Pilz- und Waldgeister, Holzschnitzskulpturen, Schlüchsee
Gedichte

Kurzweil im Schlüchttal

Nicht weit die Quell – noch wenig klein,
bald freut sich breit und lang zu sein,
der Wellen Tropfen sehen Länder viele,
des Stromes Heimat hier zur Wiege.

Im Wald so dunkel, nicht ganz nah,
fern beim zweiten Strome sah,
die Gams bestieg der Schluchten Fels.
Oben Birken stehen weit im Feld,
mit güldnem Laub so leuchtend wie gemalt,
dann der Traum zerbricht als Panne bald.

Zum Abschied Gruß mit Leid und Hut,
soweil im Wald es schlücht nicht tut,
was eines Seilzugs Pflicht gewesen wär.
Ach, Wut mich arg und bös belastet sehr,
Au weih, sich Sommer lieb dazu gesellt,
so gereist, oh Pein – ich bin kein Held.

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