Sonnenuntergang am Züichsee, Herrliberg
Alpen,  Schweiz,  Touren

ALP-2019-2 Sieben-Seen-Tour in der erweiterten Züri-Region

Laut getrommelt, Madonna tanzt, Wolken brechen

Pfäffikersee – Greifensee – Zürichsee – Lützelsee – Sihlsee – Ägerisee – Türlersee

  • 3 Tage | 8.-10.6.2019
  • 279 km | 93 km/d
  • 4135 Hm | 1378 Hm/d | 1482 Hm/100 km (barometrisch gemessen)

Der Digitrack ist am PC nachgebaut, ohne Navi

Why the hell cycling around Zurich?

Eine Radreise nach oder um Zürich herum ruft zunächst einmal Vorbehalte hervor – bedeutet das nicht Stadtbeton, Verkehrshölle, abgezäunte Ufervillen, Bankerwelten, Shopping-Schickeria? Der nicht immer ehrenwerte, aber stets diskret behandelte Geldadel verkehrt nicht nur zwischen Bahnhofstraße und Limmatkai, sondern hat sich auch umgebend fest angesiedelt. Die Kantone Zug und Thurgau gelten als die mit der höchsten Millionärsdichte in der Schweiz. Manch eidgenössischer Ärger dreht sich um die steuergünstigen Nachbarkantone von Zürich, wo daselbst für die Stadtinfrastruktur auf Weltniveau die Abgaben höher sind. Indes fällt der Nutzen allen zugute. Ob ungerecht oder nicht, die Frage wird hier nicht geklärt. Es ist doch noch erstaunlich viel Platz dazwischen für schnöde Wadenstrampelei, sogar für armutsgefährdete Pedalgeister aus Deutschland.

Modern stillisiertes Bild von Zug mit Zuger See
Zug am Zuger See entfaltet eine futuristische Kulisse jenseits von Alpenromantik

(1) Stuttgart 21:17 || per Bahn || Schaffhausen 23:25 h (Vortag) – Benken – Andelfingen (Nachtfahrt, 15 km) || Andelfingen – Wülflingen – Winterthur – via Tösstal – Rikon – Neschwil – Madetswil – Gündisau – Appenzeller Hof (720 m) – Pfäffikon – via Radweg – Auslikon – Seegräben – Uster – via Radweg – Werrikon – via Radweg – Fällanden – Maur – Aesch – Forcher Höhe/Chaltenstein (692 m) – Limberg – Küsnacht/exc. Küsnachter Tobel – Herrliberg

117 km | 1275 Hm

Abendessen (Herrliberg, R Il Faro): Rinderragout in Cognac mariniert m. Pestosauce, auf Melone & Feldsalat, Polenta, Bier, Espresso 48,90 SFR/44 €

Andelfinger Brückenschlag zur Thur-Tour

Bis ich den Weg aus dem nächtlichen Schaffhausen gefunden hatte, war wohl schon Mitternacht überschritten. Obwohl Schaffhausen keine Unbekannte, sollte ich in der Dunkelheit nicht gleich den Weg finden. Die Verwirrung wird genährt, da die Autobahn nach Winterthur unmittelbar am Rhein in einem Berg verschwindet – so auch nicht als Leitlinie zu sehen ist. Schon aber wenig weiter im Vorort Flurlingen vermochte ich einige Hausecken wiederzuerkennen – als wär‘ ich zuhause. Hier wartet auch der einzige kurze, steilere Anstieg, bis oberhalb des Ortes das Südportal des Tunnels dann bereits im Rücken liegt.

Flussansicht mit historischer Holzbrücke auf Andelfingen
Andelfingens Ansicht am Thur-Ufer ist von der historischen Holzbrücke geprägt

Die Straße nach Andelfingen bleibt in der Nähe des Autobahnstroms, sodass die Nachtruhe nie gänzliche Stille findet. Es machte so auch keinen Sinn, Haine am Rande zu suchen, um ein Zelt aufzustellen, zumal ich mich wach genug fühlte, noch weiter in die Nacht zu radeln. Noch zur Seite Kleinandelfingen vor der alten Holzbrücke liegt zur Linken eine Zufahrt zu einem Camping, am Fluss eine geräumige Kiesbank.

stark nachgeschärftes Monochrombild der Innenansicht der historischen Holzbrücke Andelfingen

Das Schicksal der Brücke von Andelfingen spiegelt die Stadtgeschichte wider. So wurde die Brücke schon Opfer der Fluten der Thur, aber auch später von Krieg. Das verwundert doch auf dem Grund der friedliebenden Eidgenossen, doch waren es Franzosen, Russen und Österreicher, deren Gefechte hier die Brücke 1799 in Brand setzten. Heute erhebt sich das Städtchen lieblich über der Thur und eröffnet das Zürcher Weinland gleich zum südlichen Ortsausgang. Die lokalen Winzer bewerben ihre nachhaltige Weinkultur auf Schautafeln.

Von Afrika in den Dornröschenschlaf

Spitzeckwinkeliges Haus "Albani" in Winterthur

Trieb mir einst die Velodurchfahrt von Winterthur den Angstschweiß auf die Stirn, hatte ich in jüngerer Zeit den Schrecken verloren. Die Stadt wirkt am frühen Samstagmorgen recht verschlafen, Geschäfte öffnen eher später als ich es aus Deutschland kenne. Einige Gassen und Plätze sind mit Buden verbarrikadiert, da traditionell zu Pfingsten ein Afrofestival stattfindet – gewiss auch keine Morgenveranstaltung. Ich muss ohne Gesänge, Fanfaren, Beats und Drums weiterreisen.

Brunnenszene in Allee in Winterthur
Beschauliche Flaniermeile in Winterthur

Noch übersichtlicher als die Einfahrt von Norden ist die Ausfahrt nach Süden, gilt es hier, nur das Tösstal zu finden. Obwohl anfangs noch urbane Vorortstrukturen, wird es alsbald ländlich. An der Töss hat es Radweg meist zu beiden Seiten. Die Landidylle bricht sich endgültig Bahn, als ich in Rikon das Tösstal verlasse. Weiler und kleine Dörfer wechseln mit Weide- und Wiesenhügeln – mancherlei auch bei steileren Anstiegen. Manchmal ist nicht klar, verfällt hier ein Dorf oder ist es doch ein Geschäftsfeld à la Landlust. Fast wie im Dornröschenschlaf döst in Neschwil eine Privatschule vor sich hin – steht hier etwa Träumerei auf dem Stundenplan?

Löwenzahn-Nahaufnahme mit weichgezeichentem Panorama zu Pfäffikersee und Alpenkette

Römische Spuren am Pfäffikersee

Das so verwunschene Land stößt dann auf ein weites Seenland mit zivilisatorischen Strommasten, wenn beim Appenzeller Hof die letzte Höhe zum Pfäffikersee überwunden ist. In Pfäffikon ist zwar die Hauptstraße im Umbau unschön aufgerissen, doch ist ja Wochenendpause und fast schon Romantik – spätestens am Ufer ein kleines Paradies. Der Pfäffikersee ist trotz der schönen Promenade aber mehr Schilfufersee, der nicht einmal zu Fuß komplett am Ufer umrundet werden kann.

Bunte Ruderboote an Verleihstation am Pfäffikersee

Die Radwegrunde also fern vom See, stößt bald auf die Mauerreste des römischen Kastells Irgenhausen, das erst um 1900 entdeckt und ausgegraben wurde. Während am Südufer ein freies Strandbad noch eine weite Liegewiese bereit hält, drängt sich am Badi zu Seegräben das lokale Badevolk um schmale Einstiegmöglichkeiten an einem Steg. Ohne hier noch weiter dem wieder aufrückendem Schilfufer zu folgen, überbrücke ich auf eher unauffälliger Straße den sanften Hügelgrat nach Uster und zum Greifensee.

Alt-neue Städtligeschichten am Freizeiteldorado Greifensee

Schloss Uster über Weideberg mit Gasthaus (r.) und Kirchturm (l.)
Schlossberg in Uster

Der rege Stadtbetrieb von Uster trägt schon der Zürich-Agglomeration Rechnung. Während der ländliche Schlossberg sich über der Stadt erhebt, ziehen sich zum Seeufer hin größere Siedlungskomplexe. An der Schiffsanlegestelle tummeln sich die Freizeitgeister, mit Kiosk, Radwegen und vielen freien Strandbuchten, eine davon auch bei Nacktbadern beliebt. Im Blick die weite Seefläche, auf der Regattasegler ihre Bahnen ziehen.

Seeblick durch hängende Uferbäume auf Greifensee
Viele Ufernischen frohlocken am Greifensee mit idyllischen Stimmungen
Infotafeö Städtligeschichten Greifensee, hier Badestube

Im Ort Greifensee liegt das Schloss ganz seenah. Hinter den verwunschen grün umrankten Schlossfassaden tagt gerade eine Hochzeitsgesellschaft. Lattenbrettsäulen verraten einige Städtligeschichten aus der Vergangenheit. Ein Ort von Sitte und Anstand, das Kartenspiel galt einem Landvogt einst als verbotswürdig. Jagli aber spielte weiter, musste als frächer Lügner hinter Gitter und der Landvogt suchte mit Gesangsübungen im Schloss die verführbare Jugend vom Zocken abzuhalten. Es singt heuer niemand mehr. Die Zocker sitzen heute – auch das ist anders – eher in feinem Zwirn vor Finanztransaktionscomputern in Büroräumen der Zürcher Bankenkapitale. Sie schimpfen sich jetzt auch nicht mehr „Lügner“, sondern begehren als gesuchte „Investoren“, die die Margen der Weltmärkte tanzen lassen, auch wenn die Armen dabei immer ärmer mehr werden.

Lochblick durch Skulptur auf hsitorische Gebäude in Greifensee und Radler

Die Seeumrundung gelingt am Greifensee ufernäher als am Pfäffikersee, wenngleich auch hier mal Schilfgebiete breite Trennzonen bilden. Maur mit Träumerblick auf schnebedeckte Gipfelkette splittet sein Gemeindegebiet schon sehr weit zwischen Seeufer, wo einst frühe Siedler auf Pfahlbauten hausten, und dem Pfannenstiel, mächtiger Bergrücken zum Zürichsee hin.

Blick über bunte Kirchturmkuppel von Maur auf Alpenkette
Maur, Ort früher Siedler, stellt sich vor ein großes Alpenpanorama

Zur blauen Stunde am Zürichsee mit einem Hauch Dschungel

Holshcnitzfigur und Hund über Richtungsschild "Küsnacht" in Forch

Wo Aesch endet, und Forch beginnt, bleibt im Gewirr von Villenneubauten und der Schnellstraße weitgehend unklar. So unklar, wie das Siedlungsgebiet um den Forchpass mal zu Maur, mal zu Küsnacht, mal zu Egg gehört, so unklar bleibt mir hier auch der rechte Weg, um in den Küsnachter Tobelweg einzufahren. Da bin ich dann flugs den Berg schon hinunter, da ich eigentlich zur Höhe einen anderen Abzweig nach Zumikon hätte suchen müssen.

Was ich eigentlich verpasst hatte, suche ich von unten etwas nachzuholen. Im Kontrast zu den protzigen, gleichwohl anonymisiert wirkenden Reihenvillen am Küsnachter Berg, die wie seelenlos gemauerte Pappschachteln von sichtbar Besserverdienenden wirken, eröffnet der Tobelwäag ein Ensemble charmanter, traditioneller Dorfhäuser mit Ortsmuseum an einer ehemaligen Mühle. Gleich hier steigt der Weg in einem Schattenwald an, während über gestaffelte Gefällstufen symmetrische Kaskaden rauschen. Gleich mehrere Picknickplätze mit Grillstellen folgen, mit Trinkbrunnen und sich weiter verzweigenden Wegen. Obwohl von Menschenhand mitgestaltet, wähnt man sich doch in einem kleinen Dschungel. Vom kleinen Tobeldschungel sind es nur sechs Kilometer bis zum Züricher Opernhaus.

Trinkebrunne mit Wasserstrahlbogen am Tobelweg Küsnacht
Sonnenuntergang am Züichsee, Herrliberg

Flugs weiter am See fällt von der Schiffsanlegestelle Herrliberg ein Dämmerschattenblick zur Gegenseite, ein verteiltes Lichterlabyrinth von Siedlungskolonnen, Villen, Dorfkernen, Kirchtürmen und Wohnstraßen – alles ohne Hierarchie am Uferberg und doch ordnungsliebend platziert. Das Licherbild schaukelt zur blauen Stunde bei kläppernden Segelstangen, der Wellenschlag überträgt sich aufs Auge, wohlig umschlungen von einer milden Brise, die zur Terrasse herüberweht. Im Urlaubsstand, so fühle ich.

Balue Stunde mit Blick auf Lichterwald der Gegenuferseite, imn Vordergrund Schiffsanleger mit Schild "Herrliberg"

Ist Heimat eine Frage des Wohlstands?

Nicht alle sind hier Millionäre, vielleicht weniger als das Klischee vermuten möchte. Gewiss, es geht den Menschen nicht schlecht. Ein Kellner im italienischen Gartenrestaurant „Il Faro“ wirkt zwar südländisch, aber nicht italienisch. Er erklärt, vor 19 Jahren aus Bali in die Schweiz eingewandert zu sein und ist trotz manchem Heimweh doch sehr zufrieden mit Arbeit und Leben bei den Eidgenossen. Der Wohlstand hat hier also nicht nur verschiedene Stufen, sondern lebt auch multikulturell. Ich denke nach, ob ich nach ähnlich langer Zeit bei den Schwaben solche versöhnlichen Brücken geschlagen habe. Ich erschrecken etwas, wie fremd ich geblieben bin – im eigenen Land. Die Heimatfrage ist halt auch eine Frage von Wohlstand.

Altes Personefähre unter überhängenden Bäumen am Zürichseeufer

Herrliberg – Meilen – Gibisnüd (649 m) – Vorderer Pfannenstiel (727 m) – Pfannenstiel-Hochwacht/Okenshöhe (798/803 m) – Vorderer Pfannenstiel – Gibisnüd – Oetwil – Dändlikon – Hombrechtikon – Lützelsee – Tobel – Rapperswil-Jona – Pfäffikon/SZ – Etzelpass/St Meinrad (950 m) – Egg – Einsiedeln (voll wegen Portugieser-Wallfahrt) – Alpthal (Abbruch, weil falsche Piste und Schlechtwetter) – Einsiedeln – Chatzenstrick/Katzenstrick (1060/1053 m) – Rothenturm – Sattel(pass)/Hasenmatt (932 m) – via Alte Strasse – Sattel – Morgarten – Öberägeri – Ratenpass (1077 m)

Blick über Seeufer auf Meilen mit Kirche, einzelnen Booten an Bojen, Bergkulisse im Hintergrund
Meilen am Zürichsee

96 km | 2080 Hm

Abendessen (Ratenpass, R Raten): Pouletschnitzel m. Rahmsauce, Gemüse, Rösti-Kroketten, Erdbeeren-Pfefferminze-Salat m. Kirsch-Marzipan-Eis, Espresso, 55,40 SFR /50,50 €

Weinberg mit HAus und grünen Fesnterläden an Straße mit Bus, Radler
Das Nordufer des Zürichsees verfügt über sonnenreiche Rebenhänge

Naherholung auf der Pfanne – entrückte Biotope über den Villenufern

Anders als am Vortag kleidet den Uferberg über Meilen ein Rebenhang, durch den sich die Villenstraßen schlängeln. Viel Aussicht also geschenkt, der Wald beginnt erst spät oben. Am östlichen Passübergang vom Pfannenstiel liegen moorige Wiesen, mehr Wald dann Richtung Pfannenstiel. Direkt unter dem Kuppenberg verläuft ein weiterer Passübergang mit Gasthof. Der Pfannenstiel kann nun sowohl per Piste wie auch im weiteren Bogen auf Straße erradelt werden, wo bei der Okenshöhe nochmals ein Gasthof und Jugendhaus wartet, aktuell auch Gruppenzelte aufgestellt sind. Zur finalen Kuppe braucht es noch einen zusätzlichen Waldweg, den ich auslasse.

Der Pfannenstiel bezeichnet nicht nur die Bergkuppe selbst, sondern auch den gesamten Höhenzug über dem nördlichem (rechtem) Zürichseeufer von der Siedlungsebene bei Glatt im Norden samt Adlisberg bis zum Aabach und Hombrechtikon an der Kantonsgrenze Zürich/St. Gallen im Süden unweit von Rapperswil. So liegen also nicht nur der Tobelbach und die Kuppe auf dem Bergrücken, sondern auch abgeschwungen weitere Biotope wie der versteckt gelegene Lützelsee mit Selbstbedienlädeli im bäuerlichen Weiler oberhalb.

Rapperswil-Jona – lebenswerte Doppelstadt am geteilten See

Oberhalb Rapperswil schweift der Blick weit über Stadt und Seedamm. Als Doppelstadt Rapperswil und Jona ist kaum zu erkennen. Die sehenswerte Altstadtmeile mit schönen Plätzen und originellen Locations zum Pausieren verteilen sich ohnehin einseitig um das Schloss Rapperswil und den Hafen, wobei die attraktiven Teile auch mit einer Treppe verbunden sind. Am Fischmarktplatz weist ein pinkfarbener Papierfransenvorhang auf das jährliche stattfindende Blues’n’Jazz-Festival hin, bei dem ein Wochenende lang Mitte Juni Künstler auf drei Bühnen vor reizvoller Open-Air-Kulisse präsentiert. Die Präsenz Schweizer Künstler spielt eine große Rolle und so kam man auch im Jahre 2019 nicht an dem Topact namens Stephan Eicher vorbei.

Skulptur Circus Knie am Hafen Rapperswil
Eine Skulptur am Seedamm ehrt den Circus Knie, der in der Nachkriegszeit nach vielen Wirrungen zu einer Schweizer Institution als Nationalzirkus mit Sitz in Rapperswil wurde

Auch hier muss ich ohne Musik im Ohr weiterziehen. Für die Seequerung über den Rapperswiler Damm ist jedes Verkehrsmittel gleichberechtigt. Bahn und Auto haben jeweils ihre Spur, aber auch der Radler erhält zur einen Seite einen abgetrennten Radweg, zur Gegenseite einen markierten Fahrstreifen. Duseln darf man hier nicht, die Radstreifen werden intensiv und flott genutzt – einmal mehr erweist sich der Schweizer als wenig gemütlich. Mit dem Nordufer im Seeort Pfäffikon – ja, tatsächlich das zweite Pfäffikon der Reise! – ist die Außerschwyz erreicht, für kurz im 19. Jahrhundert mal ein Halbkanton, der sich von der Innerschwyz abgrenzen wollte.

Seedamm Zürichsee mit Radlerin und Radler auf Radweg
Mitten durch den See: Der Rapperswiler Seedamm schafft eine flotte Achse in die Urschweiz

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